Bremen für alle! Wie kann die Stadt eine „Solidarity City“ werden?

Die Fraktion DIE LINKE in der Bremischen Bürgerschaft lädt zusammen mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung am Dienstag, den 26. Februar 2019 um 19 Uhr zu einer Diskussionsveranstaltung ein. Auf dieser Veranstaltung soll diskutiert werden, wie Bremen zu einer „Solidarity City“ werden kann.

Die Idee hinter dem Konzept der „Solidarity City“ ist, dass alle Bewohner*innen einer Stadt unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, Geschlecht, sozialer und ethnischer Herkunft die gleichen Rechte haben. Weltweit haben sich zahlreiche Städte als Solidarity Cities erklärt, setzen dieses Konzept allerdings sehr unterschiedlich um. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat diese unterschiedlichen Umsetzungen mit einer Fallstudie untersucht.

Zusammen mit Wenke Christoph (Rosa-Luxemburg-Stiftung, Herausgeberin der Studie) Maurizio Coppola (Aktivist aus Neapel) und Sunny Omwenyeke (Bremen Solidarity Center e.V.) diskutiert Sofia Leonidakis (MdBB, DIE LINKE) über die verschiedenen Formen der Solidarity Cities und was es braucht, damit Bremen auch zu einer „Solidarity City“ wird.

WAS: Diskussionsveranstaltung „Bremen für alle! Wie kann die Stadt eine „Solidarity City“ werden?“

WANN: Dienstag, 26. Februar 2019 , 19:00 Uhr

WO: Kulturzentrum Lagerhaus |Schildstraße 12-19 | 28203 Bremen

WER: Wenke Christoph (Rosa-Luxemburg-Stiftung) | Maurizio Coppola (Aktivist aus Neapel) | Sunny Omwenyeke (Bremen Solidarity Center e.V.) | Sofia Leonidakis (MdBB, DIE LINKE)