Eine Stadt für Alle

Eine Stadt, aus der kein Mensch abgeschoben wird, in der sich alle frei und ohne Angst bewegen können, in der kein Mensch nach einer Aufenthaltserlaubnis gefragt wird, in der kein Mensch illegal ist. Das sind die grundlegenden Vorstellungen von einer Solidarity City. In einer solchen Stadt der Solidarität sollen alle Menschen das Recht haben zu leben, zu wohnen und zu arbeiten. Alle Menschen soll der Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung gewährt werden. Alle Menschen sollen teilhaben und das Stadtleben mitgestalten können – unabhängig von Aufenthaltsstatus, finanziellen Möglichkeiten, Hautfarbe, Geschlecht, Sexualität, Religion,…
In vielen Städten in Deutschland, Europa und der ganzen Welt ist der Prozess, eine Solidarity City zu werden schon in vollem Gang.

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Workshops in Hamburg

  Liebe Freund*innen, Mitstreiter*innen und Interessierte, wir möchten euch alle zum zweiten Workshop in unserer Workshopreihe „Solidarische Stadt Hamburg – Wie geht das und was heißt das überhaupt?“ einladen. Der zweite Stadtteilworkshop findet am kommenden Donnerstag (31.5.18) um 18 Uhr im JETZT Musikclub in Steilshoop statt (facebook:https://www.facebook.com/events/209504766498439/). In Deutschland, Europa und der ganzen Welt überlegen … Weiterlesen

„Proteste gegen Abschiebung von Pakistaner in Osnabrück ohne Erfolg“

Von Sandra Dorn, NOZ 23.05.18 Osnabrück. Der junge Pakistaner, dessen Abschiebung rund 80 Aktivisten vor einer Woche in Osnabrück-Hellern verhindern wollten, hat schlechte Chancen, im Land bleiben zu dürfen. „Sofern er irgendwo aufgegriffen wird, muss er mit einer Abschiebung rechnen“, sagte Stadtsprecher Sven Jürgensen. Am Donnerstag war Samar Shahzad seiner Abschiebung aus dem Weg gegangen. … Weiterlesen

„Aktivisten blockierten Polizeigebäude“

TAZ 25.05.18 (Es lohnt sich, die Kommentare dort zu lesen — TAZ-Leser sind inzwischen vielfach ähnlich drauf wie AfD-Wähler…) Demonstranten versuchten die Abschiebung eines Flüchtlings zu verhindern. Der Fußballer aus Simbabwe sollte nach Norwegen gebracht werden. GÖTTINGEN taz | Aus Protest gegen die Abschiebung eines Afrikaners haben rund 120 Flüchtlinge und ihre Unterstützer über mehrere … Weiterlesen

Keine Abschiebungen nach Afghanistan! Keine Abschiebungen in den Krieg!

Die Schüler*innenvertretung der Stadt Augsburg fordert Keine Abschiebungen nach Afghanistan! Keine Abschiebungen in den Krieg! Mit einer Petition auf Change.org appelliert die Augsburger SchülerInnenschaft an den Augsburger Stadtrat, die Resolution des Augsburger Flüchtlingsrates und der Ehrenamtlichen umzusetzen. Mehr Infos zur Stadtratsresolution und den Unterstützer*innen gibt es HIER. Wir alle fordern: 1. Keine Abschiebungen nach Afghanistan … Weiterlesen

GROKO Antirassismus Göttingen

Gemeinsam mit Kritnet, Welcome United und der RLS laden die Silidarity-City-Initiativen ein zu einem gemeinsamen Treffen in Göttingen 10. – 13. Mai. Einen Vorschlag für die Gestaltung des Donnerstagns und Freitags, gemeinsam mit Welcome United findet Ihr hier: Goe WCU + SolC 2 Den Zeitplsn für die Workshops am Sonnabend, zusammen mit Kritnet, findet Ihr hier: … Weiterlesen

Solidarische Stadt Aschaffenburg

Einladung zur Informationsveranstaltung „Solidarity Citys“ Do., 17.05., ab 19.30 Uhr – Eintritt frei Stadthalle Aschaffenburg – Raum K2 Was sind „Solidarity Cities“? Solidarity Cities sind ein Konzept an dem sich rund um den Globus in verschiedenen Städten Menschen dafür engagieren, dass allen Menschen einer Kommune elementare Rechte zuteil werden, wie z.B. das Recht auf bezahlbaren … Weiterlesen

Manifest für eine solidarische Stadt – „Solidarity City Freiburg“

Die Initiative Solidarity City ruft dazu auf das Manifest durch eure/ihre Unterschrift und durch solidarisches Handeln zu unterstützen. In Freiburg leben immer mehr Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammen. Nicht jeder unserer Mitbürgerinnen hat einen deutschen Pass, und auch nicht jede_r hat einen gesicherten Aufenthaltsstatus. Dies führt dazu, dass einige nur einen eingeschränkten Zugang zu Sozialleistungen haben. … Weiterlesen

Projekt Notfallwohnung Osnabrück

Ausgangspunkt Die E-Flat soll eine Wohnung sein, in der Menschen in Not kurzfristig Zuflucht finden. Wir verstehen dieses Projekt nicht als Charity, sondern als einen zusätzlichen Ort der Selbstorganisation migrantischer Communities. Die E-Flat soll personell nicht von Sozialarbeiterinnen getragen werden, sondern aus migrantischen Zusammenhängen. Es soll ein Ort sein, der im Prinzip allen Menschen in … Weiterlesen