Eine Stadt für Alle

Eine Stadt, aus der kein Mensch abgeschoben wird, in der sich alle frei und ohne Angst bewegen können, in der kein Mensch nach einer Aufenthaltserlaubnis gefragt wird, in der kein Mensch illegal ist. Das sind die grundlegenden Vorstellungen von einer Solidarity City. In einer solchen Stadt der Solidarität sollen alle Menschen das Recht haben zu leben, zu wohnen und zu arbeiten. Alle Menschen soll der Zugang zu Bildung und medizinischer Versorgung gewährt werden. Alle Menschen sollen teilhaben und das Stadtleben mitgestalten können – unabhängig von Aufenthaltsstatus, finanziellen Möglichkeiten, Hautfarbe, Geschlecht, Sexualität, Religion,…
In vielen Städten in Deutschland, Europa und der ganzen Welt ist der Prozess, eine Solidarity City zu werden schon in vollem Gang.

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Pressemitteilung Initiative Solidarity City Freiburg | Konferenz am 29. Juni 2019 in Freiburg

Eine zweijährige Bilanz. Manifest für eine solidarische Stadt. Erstmals wurde im Januar 2017 bei einer sehr gut besuchten Veranstaltung in Freiburg die Idee einer Solidarity City/Sancutary City aufgegriffen. Ein kommunalpolitisches und zivilgesellschaftliches Projekt, das in den USA in den 80er Jahren als Antwort von Teilen der Bevölkerung auf die rigorose Migrationspolitik der US-Regierung entstanden ist. … Weiterlesen

Broschüre der RLS: 5 Solidarische Städte

Broschüre der Rosa Luxemburg Stiftung Solidarische Städte in Europa. Urbane Politik zwischen Charity und Citizenship „In Europa wachsen die Bewegungen der Städte des Willkommens, der Zuflucht undSolidarität. Zivilgesellschaftliche Gruppen, städtische Politiker*innen undStadtverwaltungen widersetzen sich so den wachsenden Restriktionen europäischer undnationaler Grenz- und Migrationspolitiken. Zugleich entwickeln sie konkrete kommunale Politiken zum Schutz oder zur sozialen Inklusion … Weiterlesen

Veranstaltung über Dublin III

Liebe Engagierte und Interessierte, Am 17.01.2019 fand in Osnabrück Informationsveranstaltung über die Dublin III-Verordnung statt, bei der Osnabrücker Anwalt Henning Bahr über die aktuelle Gesetzeslage aufklärte. Die Dublin III- Verordnung regelt die Zuständigkeit der europäischen Mitgliedsstaaten für die Durchführung von Asylverfahren. Veranstalter*innen waren die Osnabrücker Initiativen Solidarity City und NoLager. Auf unserer Homepage findet ihr … Weiterlesen

Städte der Solidarität – ein Interview

Städte sind seit jeher Orte der Migration. In ihnen zeigt sich oft eine liberalere Haltung Zuwanderung gegenüber als auf nationalstaatlicher Ebene. Dies demonstrieren aktuell beispielsweise US-amerikanische Städte wie Los Angeles, San Francisco oder New York, die gegen die restriktive Migrationspolitik von Präsident Donald Trump aufbegehren und sich den nationalen Abschiebungsbemühungen widersetzen. Aber auch in Deutschland gibt es Initiativen, die sich für ein solidarisches Miteinander in der Stadtgesellschaft stark machen. Ein Gespräch mit den Osnabrücker Aktivist_innen Eberhard Jungfer und Janine Schmittgen.

Spendenaufruf zur Gründung einer Stiftung für Riace

„È stato il vento“ (Es war der Wind) Il Vento – Flyer | Seit zwanzig Jahren ist die Gemeinde Riace bei der Aufnahme von Geflüchteten ein Vorbild, das zeigt, wie Europa auch sein könnte: offen, inklusiv, solidarisch. Mit der Gründung der Stiftung „È stato il vento“ (Es war der Wind) soll das Modell Riace auch … Weiterlesen

Kompass für ein solidarisches Quartier

Im Rahmen einer Masterarbeit am Humangeographischen Institut in Frankfurt ist ein toller Flyer entstanden.

Die Autor*innen schreiben:

„Wir (haben) versucht, unsere eigene politische Arbeit und Erfahrungen in das Projekt einfließen zu lassen und Aktivismus und universitäre Wissensproduktion produktiv zu verknüpfen. Ziel war, ausgehend von einer >Analyse und Kritik an aktueller Entwicklungen in der Stadtpolitik, gemeinsam mit Initiativen, die an praktischen Gegenentwürfen arbeiten, einen „Kompass für ein solidarisches Quartier“ zu erarbeiten.