Hier erste Infos zur Veranstaltungsreihe der Interventionistischen
Linken Köln, AG Bleiben und kein mensch ist illegal Köln mit
Veranstaltungen zum Konzept der Solidarity City, Bürger*innenasyl, einer
Kooperation mit dem Menschenrechtsfestival und der BEATing Borders
Soliparty. In Kürze dann das komplette Programm bis Ende September!
In Kooperation und in Zusammenarbeit mit:
Allerweltshaus Köln e.V., Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW, Kein Veedel für
Rassismus, Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit Köln
/*Was dem Willkommen folgt? Eine Stadt für Alle! * - //07.06.,
19:00 Allerweltshaus (großer Saal), Körnerstr. //77
//Auf den kurzen Sommer der Migration folgte ein langer Herbst der
Grenzen und Lager. Ein europaweiter Aufstieg der Rechten und die
Rückkehr des Nationalen sind die eine Seite. Gleichzeitig sind in
den Solidaritätsbewegungen neue Räume des Politischen entstanden. In
einer zunehmend polarisierten gesellschaftlichen Situation findet
der Widerstand gegen Abschiebungen und Ausschlüsse aufgrund von
Illegalisierung auf vielen Ebenen statt. Er hat in mehreren
bundesdeutschen Städten zur Gründung von Solidarity City Initiativen
geführt./
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/Wir wollen mit unseren Gästen über die politischen Entwicklungen
seit dem Sommer der Migration sprechen und die Grundzüge von
Solidarity Cities beleuchten. Was sind Erfahrungen aus anderen
Städten? Und was können Solidarity Cities zu einer neuen Erzählung
emanzipatorischer Bewegungen beitragen? Inwieweit können sie
Baustein einer gesellschaftlichen Alternative gegen neoliberale
Austeritätspolitik und Rechtspopulismus sein?/
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/Mit:/
/Susanne Spindler (Professorin für Soziale Arbeit und Migration an
der H//ochschule//Düsseldorf//, kritnet//)/
/Mai-Britt Ruff//(Solidarity City Netzwe//rk, Open Border //Osnabrück)/
/I//nterventionistische Linke//Köln/
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